KirchengemeindeSegeberg

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Kann eine Geschichte die Welt verändern?
Oder: Trotz allem glauben

Glauben Sie/ glaubt Ihr noch daran, dass sich mit der Geburt des Kindes im Stall vom Bethlehem die Welt verändern kann.
Manchmal fällt es mir schwer.
Was kann sie denn ausrichten, die Weihnachtsgeschichte gegen die lähmenden Geschichten von Krieg und Gewalt – in Israel, Gaza, der Ukraine, Bergkarabach?

Doch: Ich will es glauben.
Will weiterhin daran glauben und an Gottes Verheißung festhalten.
Ich will glauben, dass das zerbrechlichste Leben wertvoller ist als jede Machtdemonstration durch Waffengewalt.
Mit dem Blick auf das Kind in der Krippe 
und dem Hören auf den Klang der Friedensbotschaft umarme ich meine Angst und meine Verwundbarkeit und lege sie zu dem Kind aufs matt-golden glänzende Stroh.
Denn: Mit jedem Kind, das geboren wird – hier bei uns, in Israel, Gaza, in der Ukraine oder Bergkarabach – wird Hoffnung geboren.
Hoffnung auf Leben. Hoffnung auf Veränderung. Hoffnung, dass Leben in Frieden und Freiheit und Gerechtigkeit möglich ist.
Shalom.

Glanz in den Höhen bei Gott und Friede auf Erden bei den Menschen an denen Gott Freude hat!

Diese Botschaft kann die Welt verändern.
Fürchtet euch nicht! 

Sagt leiselaut

die frohe Botschaft weiter.

Vom Glanz Gottes

und dem Frieden auf der Erde
bei den Menschen, 
an denen Gott Freude hat!

Denn uns ist heute der Heiland geboren!

Ich wünsche allen frohe Weihnachten!
Pastorin Elke Hoffmann

Das Foto stammt vom Schattentheater im Weihnachtsgottesdienst der Kita Alte-Sparkasse.

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