KirchengemeindeSegeberg

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angedacht

“Dankbarkeit muß ... gelernt und geübt werden. … In der Dankbarkeit gewinne ich das rechte Verhältnis zu meiner Vergangenheit, in ihr wird das Vergangene fruchtbar für die Gegenwart.” Dietrich Bonhoeffer

In diesem Sinne ist es ganz besonders in diesem Jahr eine gute Übung, wenn wir uns ein wenig Zeit dafür nehmen, um zum Jahreswechsel über die folgenden Fragen nachzudenken:

Wofür bin ich am Ende dieses Jahres besonders dankbar?
Für welchen Menschen in meinem Leben bin ich besonders dankbar?
Wofür bin ich mir selbst besonders dankbar?

Welcher Mensch hat mich im letzten Jahr besonders tief berührt?
Welche gute Eigenschaft oder Gabe habe ich an mir selbst neu entdeckt?
Welche Engel sind mir im letzten Jahr begegnet (welche Menschen haben auf mich aufgepasst, sind genau in dem Moment, in dem ich jemanden gebraucht habe, für mich da gewesen…)?

Was sind meine drei wichtigsten Erkenntnisse oder Lektionen aus dem letzten Jahr?
Was möchte ich Neues lernen?
Wofür möchte ich mir mehr Zeit nehmen?
Welchen Ratschlag würde ich mir selbst für das neue Jahr geben?

Mit welchen Menschen habe ich im letzten Jahr die meiste Zeit verbracht?
Was war mein schönster Moment im letzten Jahr?
Was war mein mutigster Moment?

Was ist das Liebevollste, was jemand für mich im letzten Jahr getan hat?
Was ist das Liebevollste, was ich im letzten Jahr getan habe?
Was war ein besonders heiliger Moment im letzten Jahr?

Was habe ich im letzten Jahr über Gott neu entdeckt?
In welcher Situation habe ich das Göttliche in meinem Leben besonders deutlich erfahren?
Wo habe ich mich besonders beschützt, umsorgt, geliebt gewusst?

Welches dieser vielen, vielen Geschenke möchte ich für mich und andere mit ins Neue Jahr nehmen?

Anne Pumperla

Bildnachweis: Chuttersnap/Unsplash