KirchengemeindeSegeberg

BackPfeil Zurück

Gemeinsame Aktion der Kirchengemeinden in Bad Segeberg:

5000 Postkarten für den Frieden:
„Wer Krieg führt, vergisst die Menschlichkeit“

Fünf Kirchengemeinden in Bad Segeberg rufen gemeinsam dazu auf, insgesamt 5.000 Friedenspostkarten an die russische Botschaft in Berlin zu versenden.
“Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein,”, auf dieses Wort haben sich 1948 die christlichen Kirchen auf ihrer ersten Vollversammlung nach dem Zweiten Weltkrieg in Amsterdam verständigt.

Wir sind gegen Krieg und Gewalt und wollen unsere Bitte für den Frieden auch per Post auf den Weg schicken. Die Postkarten sind ein Aufruf an die Verantwortlichen, die Kriegshandlungen einzustellen und zugleich sind die Karten auch ein Zeichen der Solidarität mit allen, die unter dem Krieg leiden.

Die Postkarten mit der eingedruckten Adresse der russischen Botschaft in Berlin und dem Zitat: „Wer Krieg führt, vergisst die Mitmenschlichkeit!“ werden spätestens ab Karfreitag in den Kirchen und Gemeindehäusern der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Segeberg, der Evangelischen Freikirche in der Lübecker Straße, der katholischen St. Johannes der Täufer-Kirche, der Christus-Kirche der evangelischen-freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) und der Neuapostolischen Kirche ausliegen. Außerdem werden sie in einigen Geschäften in der Innenstadt zu finden sein.

Einfach mitnehmen, frankieren, vielleicht einen eigenen Gedanken draufschreiben, abschicken.

Auch wenn wir nicht wissen, ob die Karten wirklich dort ankommen, wo Kriegsentscheidungen getroffen werden, setzen doch alle, die sich beteiligen, ein Zeichen für den Frieden.